OpenShopGraph
Das Problem

Die Shopping-Suche ist kaputt.

Content-Farmen ranken vor echten Shops

Seiten, die für Crawler geschrieben sind, begraben den eigentlichen Shop unter „Top 10"-Spam.

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der Shop, den du wolltest

Tote Codes bleiben mit Absicht stehen

Gutscheinseiten verdienen an deinem Klick, nicht daran, dass die Kasse funktioniert.

SAVE30✕ abgelaufen 2023
VIP50✕ gab es nie
WELCOME10✓ der einzige, der funktioniert

Platzierungen werden verkauft, nicht verdient

„Beste Shops"-Listen sind bezahlte Platzierungen — was der Platz gekostet hat, siehst du nicht.

1
2
3
Die Datenbank

Ein Datensatz pro Shop. Geprüft, nicht behauptet.

Signale statt Siegel

Vertrauen zeigt sich an beobachtbaren Signalen — jedes mit seiner Quelle daneben.

Impressum — von der Shop-Seite gelesen
Zahlung — Kassen-Scan
Bewertungsseiten — nur Links

Aktualität, die man sieht

Jede Angabe zeigt, wann sie zuletzt bestätigt wurde — veraltete Daten sind sichtbar, nicht versteckt.

Datensatzzuletzt bestätigt
jede Angabegeprüft am [Datum]
jede Quelleabgerufen am [Datum]

Strukturierte Produkte & Codes

Angebote tragen Gültigkeitszeiträume und Anzeigeregeln — durchgehend maschinenlesbar.

{
  "code": "EXAMPLE15",
  "valid_until": "YYYY-MM-DD",
  "last_verified": "YYYY-MM-DD"
}
Was wir prüfen

Die Prüfungen hinter einem Datensatz.

Impressum von der Impressumsseite des Shops gelesen; Domain-Registrierung per RDAP abgefragt
Zahlungsarten Kassen-Scan — welche Anbieter tatsächlich auftauchen
Versand & Rückgabe Richtlinienseiten, Schwellen für kostenlosen Versand, Rückgabefristen
Bewertungsseiten wir verlinken sie, prüfen sie aber nicht
Codes & Deals auf Gültigkeit geprüft; abgelaufen heißt gekennzeichnet, nicht versteckt
Woher die Fakten kommen

Wo vorhanden, nennen wir Quelle und Datum.

Rückgabe, Versand, Zahlungsarten und Firmenangaben lesen wir von den eigenen Seiten des Shops; die Domain-Registrierung fragen wir im öffentlichen Domain-Register (RDAP) ab. Wo eine Quell-URL und ein Prüfdatum vorliegen, speichern wir sie je Fakt. Eine Quelle, die keine verwendbare URL ist, steht ohne Link da; eine Codeprobe ohne Prüfdatum zeigen wir gar nicht.

Wie ein Code geprüft wird

Eine Prüfung wendet den Code in einem echten Warenkorb beim Shop an. Es gibt drei getrennte Ausgänge: angenommen, vom Shop abgelehnt, oder nicht prüfbar, weil der Shop unseren Test-Checkout blockiert hat. „Nicht prüfbar“ zeigen wir nie als „ungültig“. Eine Prüfzeile erscheint nur mit Prüfdatum.

Was wir nicht prüfen

  • Nicht jeder Code hat eine Warenkorbprobe. Wo es keine gibt, zeigt der Datensatz keine Prüfzeile.
  • Bewertungsseiten: wir verlinken sie, wir prüfen sie nicht.
  • Ein Datensatz zeigt, was die Seiten eines Shops an dem Tag sagten, an dem wir sie gelesen haben. Der Shop kann seine Bedingungen danach ändern; das Datum zeigt, wie alt unsere Lesung ist.

Was „Werbung: Provisionen möglich“ bedeutet

Jede Shop-Seite trägt diesen Hinweis. Das ist eine Vorsichtsentscheidung: Ob bei Shop-Links oder Gutscheincodes eine Provision anfällt, lässt sich für uns nicht überprüfen, deshalb kennzeichnen wir durchgängig.

Ob eine Provision anfällt oder nicht: Weder die Aufnahme noch die Sortierung noch die angezeigten Fakten sind käuflich. Es gibt keine gesponserten Platzierungen und keine buchbaren Werbeflächen. Links zu Shops sind schlichte Links; bekannte Tracking- und Affiliate-Parameter werden entfernt.

Volltext: Werbekennzeichnung

Neutral gebaut

Keine bezahlten Platzierungen. Keine Konten.

Keine bezahlte Platzierung, keine Konten. Ein Shop steht hier, weil sich seine Angaben belegen lassen — nie, weil er gezahlt hat.

Platzierung ist nicht käuflich Keine Affiliate-Schlagseite im Ranking Abgelaufen heißt abgelaufen
Über uns

Mit Claude gebaut

OpenShopGraph wird mit Claude-Code-Agenten gebaut und betrieben.

Der öffentliche MCP-Server stellt die Daten Claude und anderen Assistenten bereit.

Gegründet im März 2026, Deutschland. Eigenfinanziert, unabhängig.